Wenn Hund und Hundeführer das Dummy draußen im Gelände fallen sehen, also beide wissen, wo es liegt, wird dieses Dummy als sogenannte Markierung gearbeitet. Dabei soll der Hund nach dem Startsignal zügig und auf möglichst direktem Weg zu Fallstelle laufen, es dort mit Hilfe von Auge und Nase finden und es apportieren. Der Hund soll dabei selbstständig arbeiten, braucht dafür eine gute Merkfähigkeit und Orientierung im Gelände und muss mit dem Wind umgehen können.

Was sich nicht weiter kompliziert anhört, kann man durch verschiedenste Faktoren nahezu unendlich im Schwierigkeitsgrad steigern:

  • es fallen mehrere Dummys, bevor ein bestimmtes davon geholt wird
  • es gibt auf dem Weg zum Dummy Verleitungen, z.B. durch alte Fallstellen (Dummys die dort lagen, aber schon geholt wurden) oder einen „rasenden Hasen“ (Felldummy an einem Gummiband, das einen über davonlaufenden Hasen simuliert) und ein echter Hase könnte natürlich auch vorbeiflitzen 😉
  • das Dummy fällt in schwierigem Gelände, z.B. in hohes Gras (!) oder es gibt in der Flugbahn des Dummys Bewuchs, der die Sicht auf diese teilweise oder gar ganz verhindert, oder es gibt überhaupt keine Orientierungspunkte im Gelände (flache Wiese ohne Büsche/Bäume, etc.)
  • es gibt auf dem Weg zum Dummy Hindernisse, die er umlaufen (z.B.dichte Dornenhecke)  oder durchlaufen (Schlucht/Graben) muss, was dann eine neue Orientierung im Gelände erfordert
  • es herrscht eine schwierige Witterung, z.B. sehr heiß und trocken, kaum Wind
  • lange Liegezeiten des Dummys (Hund bekommt nach Wurf des Dummys erst einmal andere Aufgaben), so dass er sich diese Fallstelle sehr lange merken muss
Steadyness

Ganz bewusst steht Steadyness hier an allererster Stelle. Wir befinden uns nämlich in dem Bereich des Dummytrainings, bei dem eine sehr gute Selbstbeherrschung und aufmerksame Ruhe von Nöten ist, was man von Beginn an im Training berücksichtigen sollte. Markierungen sind immer mit Geräuschen (Entenlocker, Schuss (!), Aufmerksamkeitsruf des Helfers) und starken Bewegungsreizen verbunden und nirgendwo sonst ist das Risiko, einen einspringenden oder aufgeregt zitternden, fiependen Hund am Bein sitzen zu haben so groß, wie hier. Von daher kommt das Üben der Steadyness VOR dem Ausbau des Schwierigkeitsgrades der Markierungen. Denn es ist sehr mühsam und nicht immer von Erfolg gekrönt, einen Hund, der bei fliegenden Dummys sehr aufgeregt und laut wird, im Nachhinein beizubringen, Markierungen ruhig zu arbeiten. Viel einfacher ist es, von Beginn an zu hohe Erregungslagen zu vermeiden und ganz am Anfang den Hund erst einmal beobachten zu lassen und mit ihm zu üben, sich von gefallenen Dummys abwenden zu können und andere schöne Dinge zu tun, anstatt nun genau dieses Dummy zu holen. Dennoch ist es natürlich nötig, ihn Erfahrungen mit dem Ausarbeiten von Markierungen sammeln zu lassen. Die Balance muss stimmen: nervenschonende Ruhe und dennoch genug „Arbeitsspannung“. Der Hund sollte denken: „Ich passe gut auf und merke mir, wo es landet, denn ich will es schnell wiederfinden! Aber es kann sein, dass es auch gar nicht für mich ist und das ist dann auch okay.“

Für die Videos haben wir die Distanzen recht kurz gehalten, dennoch sieht man manche fliegenden Dummys leider nur im Vollbildmodus. Entschuldigt bitte auch die teilweise sehr dürftige Qualität. Durch die große Hitze konnte ich nicht alles aktuell filmen lassen, sondern musste auch auf ältere Videos und Videos mit “Wackler” zurückgreifen. Ich hoffe dennoch, dass es zur Veranschaulichung ausreicht.

 

Aufbau von gezieltem Arbeiten der Markierungen

Erst einmal muss der Hund in einem einfachen Übungsaufbau lernen, was von ihm beim Arbeiten von Markierungen erwartet wird und welche Sinne er dafür braucht. Hier sind es nämlich, anders als beim Einweisen und der Freiverlorensuche, vor allem die Augen. Damit er diese nutzt, machen wir das Dummy zunächst gut sichtbar. Ein Hund kann die Farben Gelb und Blau und vor allem Kontraste sehr gut sehen! Vor einem dunklen Wald und auf fast jedem Boden hebt sich ein weißes Dummy besonders gut hervor. In der Praxis hat sich hier ein waschbarer weißer Socken, der über ein beliebiges Dummy gezogen wird bewährt. Vor einem hellen Himmel ist dagegen ein dunkles Dummy am leichtesten zu verfolgen. Die sogenannten Markerdummys sind deshalb halb weiß/halb dunkel und damit vor jedem Hintergrund gut zu sehen. Erfahrene Hunde arbeiten dann aber meist mit grünen Dummys, welche grundsätzlich auch in Prüfungen und Arbeitstests verwendet werden.

Die Ausgangsposition des Hundes ist wie beim Einweisen die Grundstellung am Bein des Hundeführers. Wir brauchen für Markierungen mindestens einen Helfer, der die Aufmerksamkeit durch ein Geräusch in seine Richtung lenkt und das Dummy wirft. Anfangs steht er in übersichtlichem Gelände nicht allzu weit weg (ca. 20 m) und wirft das Dummy in einem hohen Bogen VOR sich IN DEN WIND (Gegenwind). Der Hund soll die Fallstelle gut im Auge behalten (d.h. möglichst nicht zu seinem Hundeführer hochschauen) und wird dann mit einem Wort, z.B. „Apport“ losgeschickt (das Apportieren an sich muss da bereits sicher funktionieren). Normalerweise steht der Mensch bei diesem Startritual total still und sagt wirklich nur das Startsignal. Es gibt aber Hunde, die beim kleinsten Wort zum Einspringen neigen. Es könnten ja auch die Wortsignale „Fuß“, „Bleib“ oder „Kehrt“ kommen nachdem das Dummy gefallen ist oder man arbeitet mit anderen Teams in einer Line und ein anderer Hundeführer schickt seinen Hund los. Es kann daher durchaus sinnvoll sein, den rechten Arm (wenn der Hund links sitzt), der ganz locker und ruhig in die Richtung der Fallstelle zeigt, mit ins Startritual einzubeziehen. Starten soll der Hund aber in jedem Fall erst auf „Apport“. Mit dem Armsignal hat der Hund dann nochmal ein gutes Erkennungsmerkmal, dass sein Start tatsächlich gleich bevorsteht. Spätestens, wenn mehr als ein Dummy fällt und wir den Hund zu einer ganz bestimmten Fallstelle schicken wollen, brauchen wir den rechten Arm als Richtungsweiser. Nun sind wir aber noch ganz am Anfang. Der Hund sieht das Dummy fliegen und sichtbar aufkommen. Er wird mit „Apport“ losgeschickt, wenn er sich gut nach vorne zur Fallstelle hin konzentriert. Er läuft direkt zur Fallstelle, nimmt das Dummy auf und kehrt damit sofort ohne große Umwege zurück. Sobald das einwandfrei klappt, fällt das gut erkennbare (z.B. weiße) Dummy nicht mehr so, dass es für den Hund vom Startpunkt aus sichtbar auf dem Boden liegt, sondern so, dass er ein paar Meter aus dem Gedächtnis laufen muss, bevor er es entdecken kann. Die Strecke ist aber nach wie vor recht kurz und der Helfer wirft wieder in den Wind direkt vor sich, so dass sich der Hund an ihm orientieren kann, wo sich das Dummy ungefähr befindet. Da die meisten Hunde erst einmal nah an den Helfer heran laufen, bekommt er auf dessen Höhe Wind vom Dummy, da die Witterung ja durch den Wind auf den Helfer zugetragen wird. So nach und nach, wird die Strecke, die er ohne Sichtkontakt zum Dummy läuft, immer länger, bis er wirklich bis zur Fallstelle laufen und dann auch seine Nase einsetzen muss, um es zu finden. Die Hunde lernen im Laufe des Trainings die Windrichtung so zu nutzen, dass sie von der Seite an die Fallstelle heranlaufen, zu der die Witterung getragen wird. Im folgenden Training sollte er das Dummy also immer wieder aus unterschiedlichen Windrichtungen anlaufen, um die nötige Erfahrung sammeln zu können. Die Schwierigkeit wird langsam gesteigert, indem man das Gelände so wählt, dass die Bewuchshöhe und -dichte schwieriger wird, die Fallstrecke des Dummys nur teilweise zu sehen ist und man mit den Windrichtungen „spielt“.

Abbau der Orientierung am Helfer

Der Helfer beginnt, in den nächsten Übungsschritten, das Dummy nicht mehr genau auf seine Höhe, sondern in einen Bereich vor sich und dann später auch hinter sich zu werfen, bis er dann sogar aus einem Versteck oder aus einer ganz anderen Position wirft (z.B. könnte er neben dem Team stehen). So kann sich der Hund von der Orientierungshilfe „Helfer“ nach und nach lösen und geht dazu über, sich am Gelände zu orientieren. Dafür muss er lernen, markante Geländepunkte zu nutzen, z.B. ein bestimmter Busch oder Baum, aber auch Wege oder sogar Licht und Schattenstellen. Diese werden im Laufe des Trainings vom Helfer beim Werfen bewusst angepeilt, so dass das Dummy um Umkreis dieser Geländepunkte liegt und der Hund diese anläuft. Umso mehr der Helfer sich als Orientierungshilfe zurückzieht, umso unabhängiger wird der Hund von ihm und achtet künftig hauptsächlich auf Geländepunkte.

Distanzaufbau

Mit Hilfe markanter Geländepunkte kann man recht schnell Distanz aufbauen, indem z.B. das Dummy in jedem Übungsdurchgang an einen bestimmten Busch fällt, man den Hund aber jedes Mal aus einer größeren Entfernung zu diesem Busch losschickt. Um einiges schwerer ist es, wenn der Startpunkt gleich bleibt, aber der Helfer sich immer weiter nach hinten versetzt. Denn dann befinden sich auf dem Weg zum Dummy alte Fallstellen, wo die vorherigen Dummys gelegen haben und können den Hund irritieren und von seinem ursprünglichen Ziel ablenken (und sich dann neu zu orientieren ist nicht so einfach). Aber auch das müssen die Hunde so nach und nach durch gezieltes Training lernen. Erfahrene Hunde können alte Fallstellen sehr gut von frischen unterscheiden.

Kriterien im Blick haben!

Gerade auf weiteren Distanzen, oder wenn sich der Hund verschätzt hat, kommt es schon mal vor, dass er in eine größere Suche übergeht, da er die Fallstelle nicht mehr so genau weiß. Grundsätzlich bin ich dafür, den Hund im Training sein Problem selbst lösen zu lassen und nicht zu helfen (oft ist er im Markieren besser als ich und deshalb ist ein selbständiger Hund für mich sehr praktisch 😉 ). Aber kommt er öfter über eine Freiverlorensuche zum Erfolg, kann es sein, dass er das Falsche lernt. Er passt dann eventuell am Startpunkt nicht mehr so gut auf und merkt sich die Stellen nicht mehr so genau, weil er das Dummy ja auch findet, wenn er dann weit ausschweift (und diese Suche ist für viele Hunde halt auch sehr selbstbelohnend!). Es hat aber einen Sinn, dass er möglichst direkt zur Fallstelle laufen soll! Denn dann  verbraucht er nicht so viel Gelände, wodurch er seine eigenen Kräfte schont und nicht unnötig das Wild beunruhigt. Von daher würde ich einen Hund, der bei der Ausarbeitung einer Markierung dazu neigt in eine große Suche zu verfallen, zurückholen und die Übung wiederholen, bzw. leichter gestalten, wenn sie für ihn zu schwierig war. Oder aber, man kommuniziert mit dem Helfer und dieser hilft so dezent wie möglich, bevor der Hund zu weit ausschweift. Besonders, wenn wir wollen, dass der Hund seine Aufgabe möglichst frustarm selbst lösen kann, kommt es auf einen kleinschrittigen Übungsaufbau an, so dass die Aufgabe auch wirklich mit dem bisher Gelernten lösbar ist, bzw. der Hund das Gewünschte lernen kann. Wenn meine Hunde in eine große Suche verfallen, ist irgendwo ein Fehler aufgetreten. Manchmal konnte er das fliegende Dummy einfach nicht sehen (Perspektive des Hundes beachten!), die Distanz war zu weit oder das Gelände war für ihn einfach noch zu schwer. Hohes Gras, Schilf, ein Wald voller Bäume sind eine große Herausforderung für den Hund, sich eine ganz bestimmte Stelle zu merken. Hinzu kommt, dass ein Dummy, das in tiefem, dichtem Gras einsinkt oder unter Totgras rutscht, kaum noch Geruch an die Umgebung abgibt und wirklich schwer zu finden ist.

Im Training fördere ich also das selbständige Finden des Dummys. Wie sieht es aber in einer Prüfung, bzw. einem Arbeitstest aus, wenn es vor allem darum geht, das Dummy hereinzubekommen und nicht die Option besteht, dass der Helfer hilft? Hier wird es zwar auch am liebsten gesehen, dass der Hund die Markierungen völlig selbständig arbeitet, aber ein Handeln (Stoppen, Richtungsweisungen, Suchenpfiff) ist erlaubt, wenn der Hund es benötigt, denn es ist in erster Linie ein TEAM-Sport und die Aufgabe heißt „Wir möchten das Dummy wiederhaben!“. Damit der Hund darauf eingestellt ist, auch bei einer Markierung Hilfe zu bekommen und diese anzunehmen, muss man das im Training natürlich auch hin und wieder üben.

Memories

Jede Markierung, die nicht sofort gearbeitet wird, muss der Hund sich merken und wird daher „Memory“ genannt. Sich eine Fallstelle anhand markanter (Gelände-)Punkte einprägen zu können, muss der Hund Schritt für Schritt lernen. Wie schwer es ist, ein länger liegendes Dummy wiederzufinden, hängt zum einen von der Distanz, aber vor allem auch stark vom Gelände und dem Bewuchs ab. Fällt das Dummy in kurzen Bewuchs und an einen sehr markanten, gut sichtbaren Punkt, ist das für den Anfang gut geeignet, um den Hund schnell zum Erfolg kommen zu lassen. Hoher und dichter Bewuchs, so dass er wirklich genau auf die Fallstelle laufen muss, um das Dummy zu finden und eine eintönige Umgebung ist schon etwas für erfahrenere Hunde. Wir beginnen ganz zu Anfang mit einer kleinen Runde Fußlaufen um den Startpunkt (von dem aus er die Markierung beobachtet hat) herum, so dass der Blickkontakt zur Fallstelle unterbrochen wird, der Hund sich aber nicht gedanklich auf etwas völlig neues einstellen muss. Wir steigern den Schwierigkeitsgrad im Laufe der Ausbildung dahin, dass der Hund nach Fallen einer Markierung erst einmal andere Aufgaben erledigt und dann erst die Markierung holt, die er vorher fallen sehen hat. Eine Sache, die bei Wassermarkierungen, die als Memory gearbeitet werden, zu beachten ist, ist dass das Dummy durch eine mögliche Strömung, eventuell nicht mehr dort ist, wo der Hund es fallen sehen hat. Hier ist es dann sinnvoll, den Hund einzuweisen, da es für Hunde recht schwer ist, Dummys im Wasser über eine weitere Strecke zu sehen.

Ein paar Beispiele für Memorys in verschiedenen Schwierigkeitsgraden findet ihr im Video. Auf sehr lange liegende Dummys wurde allerdings in Hinblick auf die Filmlänge verzichtet.

Mehrfachmarkierungen

Richtig interessant wird es, wenn zwei oder mehrere Dummies fallen, bevor der Hund zum Apportieren losgeschickt wird. Hier spielt nicht nur viel Steadyness und Merkfähigkeit eine Rolle, sondern auch Gehorsamkeit. Das Arbeiten von mehreren Markierungen in einer Aufgabe setzt voraus, dass der Hund mit Memorys bereits vertraut ist, denn es liegt hier in der Natur der Sache, dass er sich erinnern und neu orientieren können muss, wenn mehrere Dummys liegen.

Wichtig ist, sich mit dem Hund eindeutig zu dem Dummy hin auszurichten, das geholt werden soll. Schon beim Beobachten der Fallstelle ist es zumindest in den Anfangszeiten sinnvoll, den Hund genau auf den Helfer auszurichten, der als erstes wirft (wo das Dummy landen wird, wissen wir da ja noch nicht) und danach sich dem anderen Helfer zuzuwenden, der als zweites wirft, usw. . Man beginnt mit zwei Dummys, die in einem großen “Winkel” (ca. 180°) fallen, so dass man den Hund ganz eindeutig in eine bestimmte Richtung schicken kann und er zweifelsfrei weiß, welches Dummy man apportiert haben möchte. Der Winkel wird dann immer ein wenig kleiner und damit die Verlockung des anderen Dummies immer größer (z.B. weil der Wind die Witterung des anderen Dummys zum Hund trägt). Fallen zwei Dummys in einigem Abstand (räumlich gesehen) hintereinander, wird immer das näher liegende Dummy zuerst apportiert.

Es gibt noch eine Sonderform der Doppelmarkierung: die Dublette. Hier werden zwei Dummys gleichzeitig als eine Markierung geworfen. Diese beiden Dummys liegen dann recht nah beieinander. Hier soll der Hund, das Dummy holen, das er von den beiden als erstes findet. Das ist für Hunde, die gerne tauschen eine Herausforderung! Das andere Dummy holt der Hund dann als zweites oder später im Laufe der Aufgabe, oder ein anderer Hund, der auch arbeitsbereit ist und mitmarkiert hat, darf es arbeiten.

Verleitungen

Da wir uns mitten in der Natur befinden, passieren schon einmal unvorhergesehene, für den Hund verlockende Dinge. Auffliegende Vögel, frei herumlaufende Hunde, hochspringende Hasen oder im Jagdkontext auch weitere geschossene Vögel, die vom Himmel fallen ….zuverlässig apportieren soll er dennoch. Auf viele Dinge kann man den Hund im Training vorbereiten und mit ihm eine gewisse Impulskontrolle und Zuverlässigkeit üben. Dafür nutzen wir Dummys, die zur Ablenkung geworfen werden, oder ein Hasenfelldummy an einem Gummiband, das man über den Boden schnellen lassen kann. Freilaufende Hunde, die einen neugierig besuchen kommen, hat sicher jeder irgendwann mal im Training. 😉

Mit dem Hund Markierungen zu arbeiten, macht unheimlich Spaß und die Hunde können ganz erstaunliche Leistungen dabei zeigen! Ich wünsche Euch und Euren Hunden ganz viel Spaß beim Training! 🙂

Über den Autor

Anne
Anne
Anne ist zertifizierte Hundetrainerin und Verhaltensberaterin IHK/BHV und Prüferin für Dummyprüfungen und Blind Dates des BHV. Im Hundetraining ist sie hauptsächlich im Dummybereich aktiv und führt privat vor allem Spaniel und Spaniel-Mixe. Beruflich ist sie als Welpen- und Junghundetrainerin in einer großen Hundeschule angestellt. Ihre eigene auf Dummyarbeit spezialisierte Hundeschule befindet sich im Aufbau.

Anne

Anne ist zertifizierte Hundetrainerin und Verhaltensberaterin IHK/BHV und Prüferin für Dummyprüfungen und Blind Dates des BHV. Im Hundetraining ist sie hauptsächlich im Dummybereich aktiv und führt privat vor allem Spaniel und Spaniel-Mixe. Beruflich ist sie als Welpen- und Junghundetrainerin in einer großen Hundeschule angestellt. Ihre eigene auf Dummyarbeit spezialisierte Hundeschule befindet sich im Aufbau.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.